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László Dören bezauberte jung und alt

Eine spannende Abenteuergeschichte zwischen Robin Hood und Harry Potter

László Dören, ein Autor zum Anfassen, das spürten die Zuschauer sofort. Seine Kinder, so erzählte der Autor, seinen in die Geschichten von Robin Hood vernarrt gewesen. So hat er sich auf die Suche nach spannend erzählten Geschichten von Robin Hood gemacht, aber keine gefunden. Niemals war Robin Hood so beschrieben, dass er für die Kinder eine Identifikationsfigur sein konnte. So begab sich dann er Papa selbst in das Abenteuer und hat seiner Fantasie beim Schreiben freien Lauf gelassen. Das Buch hat dann auch wundervolle Zeichnungen bekommen, so dass es ein richtiges lebendiges Werk geworden ist. Die Bilder aus den Geschichten, die Dören angerissen hat, zeigte er per Computer auf einer Leinwand. Die Erwachsenen fühlten sich wie Kinder und schon ging es los.
Es herrschten raue Zeiten in England……. Und schon war man gefangen in den Abenteuern. „Die Abenteuer von Robin Hood und seinen Männern“ waren wohl sehr einfallsreich. Man konnte sagen „Willkommen im Land der geheimnisvollen Elfen und Hexen, Wegelagerer“. Robin Hood ist und bleibt eine Kultfigur. Man fiebert förmlich mit und die kleinen und auch die großen Zuschauer stehen auf Robin Hood’s Seite. László Dören, unternahm in die 36 verschiedenen Kapitel eine kleine Reise und der eigenen Fantasie standen noch alle Türen offen. Die Geschichten hatten mythischem Charakter mit teils alten Überlieferungen, die erschauern lassen und einladen zu träumen. Mit viel Witz und Charme zwischendurch hielten die Erzählungen aber genau die Mischung parat, die es braucht um Kinderseelen baumeln zu lassen... Die Geschichte von Robin Hood wurde in einem ganz eigenem Stil erzählt und illustriert. Ein bisschen mystisch magisch und sehr spannend. Nicht nur die Kinder lauschten spannend, sondern auch die großen Kinder.
Erst ganz langsam kamen die Gäste aus der Zeit von Robin Hood wieder zurück zur Gegenwart, in die Mediathek der Gesamtschule Mücke. Anschließend signierte der Autor seine Bücher.
Der Nabu Wettsaasen hatte anschließend noch zum Grill eingeladen und er hatte auch die Plattform zwischen Schule und Autor geschaffen